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Zeitung1Es waren viele Proben, Registerproben und ein Probenwochenende - doch die Mühe und das musikalische Feilen haben sich gelohnt. Am Sonntag, 02.12.18 zogen die Musikerinnnen und Musiker des MV Friedingen pünktlich um 18 Uhr in die St. Leodegar-Kirche ein. Auf der Empore nahm der Kirchenchor platz. Mit "Fanfare for a common man" wurden die Zuhörer wachgerüttelt und die Aufmerksamkeit ganz auf die Musik gelenkt. Vorstand Florian Neurohr begrüßte Gäste der umliegenden Vereine, Pfarrer Ruf und die Delegation des Blasmusikverbands Hegau-Bodensee. Kurz und informativ führte Elvira Neidhart durchs Programm, das nun zwei Sätze der "Peer-Gynt-Suite" bereit hielt. Die Morgenstimmung - hierbei das Querflöten-Solo von Constanze Hölzle - wich der Halle des Bergkönigs mit seinem gegen Ende hin extremen Tempo. Es folgte die "Petersburger Schlittenfahrt", der Dauerbrenner "We are the world" und "Little drummer boy". Nach der eingängigen Melodie des "Pachelbel´s Canon" wechselte die Bühne und der Kirchenchor sang von der Empore "Conquest of paradise", "Magic moment" und "Joy to th world". Chor und Orchester vereinten sich dann unter dem Jesu-Kreuz und stimmten den Psalm "Wo ich auch stehe" an. Mit dem berühmten "Halleluja von Leonard Cohen, bei dem Vorstand Florian Neurohr das Gesangssolo übernahm, endete das stimmungsvolle Konzert. Der großzügige Applaus der Konzertbesucher war der verdiente Lohn für die Anstrengungen der letzten Wochen. Gemeinsam mit dem Publikum wurde das Weihnachtslied "Oh du fröhliche" angestimmt. Der erneut lang anhaltende Applaus sorgte für beste Stimmung bei den Musikanten und ihrem Dirigent Daniel Bölli. Verbandspräsident Johannes Steppacher hatte die angenehme Aufgabe, gleich drei verdiente Musikerinnen und Musiker zu ehren. Für je 30 Jahre aktive Tätigkeit wurde die Ehrennadel in Gold an Clemens Mayer und Florian Neurohr verliehen. Beate Franz erhielt dies für 40 Jahre und wurde gleichzeitig zum Ehrenmitglied ernannt. Er hob die gute Zusammenarbeit des Vereins mit dem Verband gerade auch im Rückblick auf das Verbandjubiläum hervor. Hier wurde viel geleistet, wofür der Verband Hegau-Bodensee und die durchführenden Vereine aus Bohlingen, Beuren, Überlingen am Ried und Friedingen kürzlich den Kulturförderpreis erhielten. Ein Wintermärchen war das Jahreskonzert des MV Friedingen alle mal. Der Umtrunk nach dem Konzert vor der Unterkirche setzte dem den Schlußpunkt. Die gesammelten Spenden - es wurde auf Eintrittsgelder verzichtet - wird zur Hälfte der Kirchengemeinde gespendet.

martinDie "Kleinen" der beiden Kindergärten Hausen und Friedingen zogen am Montag, 12.11.18 mit ihren Laternen durch Friedingen. Nach dem Umzug trafen die kleinen Laternenträger mit ihren Eltern am Kindergarten an der Schloßberghalle ein. Dort gab es ein kleines musikalisches Intermezzo mit zwei Flügelhörner, einer Trompete und einem Bariton. Gemeinsam mit der kleinen Abordnung des Musikvereins sang der Nachwuchs und deren Eltern die bekannten "St.Martins-Klassiker". Im Anschluß waren die Gäste zu einem kleinen Umtrunk eingeladen und die Kinder nahmen ihre Martinsgänse aus Hefeteig in Empfang.

ApfelkuchenfestMit Ausklang des Oktobers standen für die Musiker aus Friedingen gleich zwei Auftritte auf dem Programm. Der Samstag (27.10.18) stand in Singen ganz im Zeichen des Ehrenamts. Das Rote Kreuz hatte in die Scheffelhalle geladen. Von 19 Uhr an unterhielt die Kapelle die ersten Gäste mit guter, zünftiger Blasmusik, wobei es ein wenig Mühe kostete, mit der Lautstärke den Saal zu durchdringen. Aber ein gepflegtes Forte ist für die Musikerinnen und Musiker kein Problem. Nach gut eineinhalb Stunden neigte sich das Programm des MVF dem Ende. Gut 600 Gäste besuchten die Veranstaltung und spendeten großzügig Applaus.

Schon am nächsten Morgen waren dann die Instrumente erneut im Einsatz. Das Apfelkuchenfest im Seeum zu Bodman war das Ziel. In der wunderschön geschmückten Festhalle spielte die Kapelle zum Frühschoppen auf. Polkas, Märsche und Gesang sorgte offensichtlich bei den Gästen für ordentlich Hunger. Neben Braten und Kartoffelsalat war hier sicher die üppige Apfelkuchentheke das Highlight. In allen erdenklichen Variationen konnte man den Apfel als Süßspeise geniessen. Ein tolles Ambiente mit Blick auf den See!

Am Sonntag, 05.11.18, traten unsere tapferen Schützen wieder an. Florian Neurohr, Jochen Schönenberger, Wolfgang Glaw und "Aushilfsschützin" Simone Glaw traten für den Musikverein an. Bei der Frauenwertung errang Simone Platz 2. Vorstand Neurohr belegte bei den Männern Platz 4. Im Mannschaftswettbewerb gelang den vier Schützen des MVF Platz 5. Insgesamt also ein sehr beachtliches Ergebnis.

Zeitung1kleinAm Samstag den 29.09.18 öffnete die Friedinger Backstube des Musikvereins Friedingen in der Schloßberghalle seine Pforten. Daniela Bohnenstengel und ihr Deko-Team verwandelten die Mehrzweckhalle in eine gemütliche Herbsthalle. Musikalisch eröffnete die Jugendkapelle Be-Fr(i)ee um 16 Uhr das Dünnelefest. Ihr folgten unseren Nachbarn aus Beuren a. A. und schließlich brachte die Trachtenkapelle Stetten die Stimmung zum Überkochen. Die zahrleichen ehrenamtlichen Helfer des Vereins und aus dem Ort hatten alle Hände voll zu tun. Zeitweise mußten die Gäste das Warten auf einen Sitzplatz am Weizenstand überbrücken, wo Bauerntequilla und Mostbowle halfen, das Warten zu erleichtern. Zwei Versprechen konnten die Gastgeber einlösen: ein Ofen mehr als im Jahr zuvor und angenehme Temperaturen in der Halle. Letzlich waren wohl auch vier Öfen zuwenig, als das die Wartezeit kürzen gestaltet hätte werden können. Was wohl auch daran lag, dass dieses Jahr ein neuer "Dünneleabsatz-Rekord" verzeichnet werden konnte. Über Stunden hinweg waren alle Öfen mit der Maximalzahl von 45 Dünnele ausgelastet. Da hieß es Ruhe bewahren, denn frisch zubereitete Dünnele brauchen Zeit und je nach Sorte haben sie auch unterschiedliche Garzeiten. Auch die neue Sorte "Dünnele Spezial - Käsedünnele - war ein voller Erfolg und man darf gespannt sein, ob sie es dauerhaft ins Repertoir geschafft hat. Vorstand Florian Neurohr blickt auf ein erfolgreiches Dünnelefest zurück und fand kaum noch Worte für das, was am Samstag in der Schloßberghalle geboten war.

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