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schmutziger dunstig 13 20180209 1984518670Am schmutzigen Dunstig trat unsere Narrenkapelle ordentlich auf die Tube. Bereits um 8 Uhr trafen sich die Ersten im kleinen Probelokal und bereiteten sich körperlich und geistig auf den Tag vor. Erste Amtshandlung war die Befreiung des Rathauses, die eine faustdicke Überraschung mit sich brachte. Denn die Macht ging wie gewohnt an die Narren über, allerdings wurde gleichzeitig die Abspaltung von der Stadt Singen bekannt gegeben. Damit wurde Carmen flux zur Bürgermeisterin, die Ortschaftsräte zu Gemeinderäte und wir natürlich zur "Stadtkapelle". Wie verlautet wurde, gilt dies wohl nur bis Dienstag.

Nach dem nun das Rathaus übernommen war, gings direkt zur Schule und zum Kindergarten, um dort die Kinder zu befreien. Ein kleiner Umzug endete dann in der geschmückten Halle und die Musik konnte sich ein wenig erholen und zog sich ins Schützenhaus zur Stärkung zurück. Pünktlich starteten wir dann zum Narrenbaumumzug - wobei natürlich ein Boxenstop beim Vorstand der Stadtkapelle obligatorisch war. Als der Baum dann endlich stand, gings wieder in die Halle und so wurde der Nachmittag recht musikalisch. Nach einer Stärkung im kleinen Probelokal gings zur Aufstellung zum Hemdglonker und somit dann zum Partyteil des Tages. Nun kann also der Bunte Abend am Samstag kommen. Die STADTKAPELLE ist bereit!

Bilder des Treibens gibts hier in der Galerie!

Nahezu pünktlich verlies der Narren-Express samt Fanfarenzug und Musikverein um 17 Uhr Friedingen. Keine 50 Meter später schon der erste Stop! Standen doch an der Bushaltestelle ganz verloren ein Paar Hexen und warteten sehnsüchtig auf den Linienbus. Kurzer Hand wurden sie in unseren Bus verfrachtet und nach einem kleinen Stop in Steißlingen, waren dann alle an Bord. In Orsingen angekommen gings direkt ins große Festzelt. Zumindest für die, die keine Getränke mitführten ;-) Nach kurzer Erkundung der Lage machte sich die Narrenkapelle dann auf zum Aufstellungsplatz. Als Nummer 10 ging es dann zügig los. Nicht für alle im Gleichschritt, aber zumindest annähernd. Der gut besuchte Umzugsweg war relativ schnell gemeistert und wir kehrten wieder am Ausgangspunkt ein. Da sich das Partyzelt rasch extrem füllte, zogen eine Narrenmusikanten weiter und sorgten in der ein oder anderen Kneipe gemeinsam mit Musikern anderer Kapelle für lautstarke Unterhaltung. Es ist überliefert, dass sogar richtige Töne dabei gewesen sein haben sollen! Kurz vor Mitternacht war dann der Zauber auch schon wieder vorbei und es ging Richtung Heimweg, sofern man sein Instrument wieder gefunden hatte...

Der Sommer wird heiß und durch das Jubiläumsfest des Blasmusik Hegau-Bodensee wirds noch heißer!

homepagekonzert2017kleinZum Jahreskonzert unter dem Motto "In 80 Minuten um die Welt" lud der Musikverein Friedingen am vergangenen Sonntag seine Gäste ein. Um 11 Uhr startete die Reise quer über den Globus. Nachdem die Gäste - mit persönlicher Begrüßung durch die Vorstände und einem Glas Sekt - in der Schloßberghalle platz genommen hatten, eröffnete die Kapelle den Sonntag mit dem Konzert Marsch "Salemonia" die Reise. Der Start (Salem-Deutschland) war also geglückt. Nächster Halt: die Schweiz! Mit dem Glacier Express bewältigten die Zuhörer musikalisch die Zugstrecke von Zermatt nach St. Moritz. Von Elvira Neidhart wurden die Gäste dann informativ auf die Flugreise nach Nordamerika bzw. New York mitgenommen. Im Stück "Queens Park Melody" wird auf wundervolle Weise musikalisch ein Spaziergang durch den selbigen unternommen. Nahezu Nonstop begab sich dann die Kapelle auf die Reise nach Afrika. Mit Hightlights aus dem Film "König der Löwen" wurden eindrucksvolle Stimmungsbilder durch die Kapelle vermittelt. Auf Afrika folgte Asien. Genauer ein "Tokyo Adventure". Fernöstliche Klänge drangen durch die Schloßberghalle und erzeugten eine asiatische Stimmung, die durch passende Bilder per Leinwand, wie das ganze Konzert über, begleitet wurden. Mit "Indien Fire" ging es wieder zurück nach Amerika. Die Musiker nutzten ihr Instrument mal anders und erzeugten so ein Gefühl für den Wilden Westen. Nach diesem aufregenden Stück ging es mit dem "St. Louis Blues" dann in die Südstaaten und gleichzeitig etwas gemächlicher zu. Die Zuhörer wollten unbedingt die Reise verlängern und spendeten soviel Applaus, dass erst zwei Zugaben mit der "Annen-Polka" und "Land of Hope and Glory" die Rückreise nach Friedingen erträglich machten. Zwischenzeitlich war die Reise durch einen wichtigen Zwischenstopp unterbrochen worden. Verbandspräsident Johannes Steppacher verlieh Marius Hubenschmid das Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze und Julia Goerz Selbiges in Silber. Eine besondere Ehrung erhielten Wolfgang Glaw und Manfred Bolduan. Beide wurden für 50 Jahre aktive Tätigkeit im Verein geehrt. Stefan Mattes durfte sich für 20 Jahre die Ehrennadel anheften lassen. Marlene und Lisa Fendrich erhielten die Auszeichnung für 10 Jahre. Dieser Auszeichnung schloß sich Vorstand Neurohr im Namen des Vereins an und übergab u. a. den beiden "50 Jährigen" je eine Fotoleinwand und einen Reisegutschein. Der enorme Zuspruch aus der Bevölkerung und der lohnenswerte Probeneinsatz zeigen, dass der Musikverein Friedingen unter der Leitung von Daniel Bölli, auf dem richtigen Weg ist. Oder wie zu hören war: "Eine Klasse besser!"

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