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Reisegruppe umfasst über 200 Gäste

homepagekonzert2017kleinZum Jahreskonzert unter dem Motto "In 80 Minuten um die Welt" lud der Musikverein Friedingen am vergangenen Sonntag seine Gäste ein. Um 11 Uhr startete die Reise quer über den Globus. Nachdem die Gäste - mit persönlicher Begrüßung durch die Vorstände und einem Glas Sekt - in der Schloßberghalle platz genommen hatten, eröffnete die Kapelle den Sonntag mit dem Konzert Marsch "Salemonia" die Reise. Der Start (Salem-Deutschland) war also geglückt. Nächster Halt: die Schweiz! Mit dem Glacier Express bewältigten die Zuhörer musikalisch die Zugstrecke von Zermatt nach St. Moritz. Von Elvira Neidhart wurden die Gäste dann informativ auf die Flugreise nach Nordamerika bzw. New York mitgenommen. Im Stück "Queens Park Melody" wird auf wundervolle Weise musikalisch ein Spaziergang durch den selbigen unternommen. Nahezu Nonstop begab sich dann die Kapelle auf die Reise nach Afrika. Mit Hightlights aus dem Film "König der Löwen" wurden eindrucksvolle Stimmungsbilder durch die Kapelle vermittelt. Auf Afrika folgte Asien. Genauer ein "Tokyo Adventure". Fernöstliche Klänge drangen durch die Schloßberghalle und erzeugten eine asiatische Stimmung, die durch passende Bilder per Leinwand, wie das ganze Konzert über, begleitet wurden. Mit "Indien Fire" ging es wieder zurück nach Amerika. Die Musiker nutzten ihr Instrument mal anders und erzeugten so ein Gefühl für den Wilden Westen. Nach diesem aufregenden Stück ging es mit dem "St. Louis Blues" dann in die Südstaaten und gleichzeitig etwas gemächlicher zu. Die Zuhörer wollten unbedingt die Reise verlängern und spendeten soviel Applaus, dass erst zwei Zugaben mit der "Annen-Polka" und "Land of Hope and Glory" die Rückreise nach Friedingen erträglich machten. Zwischenzeitlich war die Reise durch einen wichtigen Zwischenstopp unterbrochen worden. Verbandspräsident Johannes Steppacher verlieh Marius Hubenschmid das Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze und Julia Goerz Selbiges in Silber. Eine besondere Ehrung erhielten Wolfgang Glaw und Manfred Bolduan. Beide wurden für 50 Jahre aktive Tätigkeit im Verein geehrt. Stefan Mattes durfte sich für 20 Jahre die Ehrennadel anheften lassen. Marlene und Lisa Fendrich erhielten die Auszeichnung für 10 Jahre. Dieser Auszeichnung schloß sich Vorstand Neurohr im Namen des Vereins an und übergab u. a. den beiden "50 Jährigen" je eine Fotoleinwand und einen Reisegutschein. Der enorme Zuspruch aus der Bevölkerung und der lohnenswerte Probeneinsatz zeigen, dass der Musikverein Friedingen unter der Leitung von Daniel Bölli, auf dem richtigen Weg ist. Oder wie zu hören war: "Eine Klasse besser!"

Jungmusikerauflug ins Allgäu

jungmusikerausflug 1 20171006 1392869173Der musikalische Nachwuchs des MV Beuren und des Musikvereins Friedingen brach am 22.09.17 gemeinsam mit sechs Betreuern auf ins Allgäu. Ziel war die Jugendbildungsstätte des deutschen Alpenvereins in Bad Hindelang. Der Freitag Abend wurde zum einchecken, gemeinsamen Abendessen und dem toben im Boulderraum genutzt. Ebenso wurde das "Airhockey" und der Tischkicker sofort in Beschlag genommen. Am Samstag ging es dann nach dem Frühstück gestärkt nach Oberjoch. Mit der "Iselerbahn" gings auf den den Berg. Zu Fuß dann nach Schattwald über den Schmugglersteig. Die Tour beinhaltete verschiedene Stationen mit zu lösenden Aufgaben sowohl als Schmuggler wie auch als Grenzwächter. Nach einem ausgiebigem Vesper ging es wieder nach Oberjoch und dort zum Bogenschießen bei den Berg-Indianern. Den Abend hatten die Kinder dann zur freien Verfügung. Nach dem Frühstück am Sonntag ging es auf dem Heimweg noch ins Inatura Museum in Dornbirn. Im Mittelpunkt steht dort das "Ausprobieren, Spielen, Erleben und Begreifen". Die Jugendlichen hatten tolle Tage, bei bestem Wetter.

Der Herbst ist eingeläutet

Pech hatten die Veranstalter des "Schlatter Herbst" mit dem Wetter. Wohl nur am Samstag. Denn der Sonntag zeigte sich von seiner besten Seite. Die MusikerInnen des MV Friedingen nahmen um 13:30 Uhr auf der Bühne im Festzelt platz und lösten den MV Hausen ab. Gut zwei Stunden unterhielt die Kapelle auf ihre "unnachahmlichen" Art die Gäste im größten Teils gut gefüllten Zelt. Dirigent Daniel Bölli hatte für jeden Zuhörer was dabei. Mit "Wir Musikanten" verabschiedete sich die Kapelle und machte dann dem Musikverein Volkertshausen platz.

Lokalprominenz beim Dünnelefest

duennelefest 1 20171004 1787630815Vergangenen Samstag lud der MV Friedingen zum traditionsreichen Dünnelefest. Dieser Einladung folgten ab 16 Uhr Besucher aus Nah und Fern, wurden sie doch musikalisch bestens vom Musikverein Leipferdingen und dem MV Schlatt am Randen unterhalten. Vorstand Florian Neurohr zeigte sich sichtlich erfreut über den großen Zuspruch aus der Bevölkerung, welche die Schloßberghalle über Stunden füllte. Die Dünnele-Öfen liefen auf Hochtouren. Unzähligen Helfer des Musikvereins hatten alle Hände voll zu tun, die Gäste kulinarisch zu verwöhnen. Zeitweise schien die Halle zu kochen und das nicht zwingend auf Grund der Hitze der Öfen. Mit einer lohnenswerten Kraftanstrengung, die bereits am Freitag abend begonnen hatte, wurde erneut ein erfolgreicher Tag gestaltet, bei dem es am Ende hieß: "Dünnele fast alle..."! Besonders freute sich der MV Friedingen über den Besuch des Oberbürgermeisters der Stadt Singen, Herrn Bernd Häusler. Als Musikverein sind laufende Kosten für Instrumente, Uniform und Dirigent letztlich nur durch den Erlös solcher Veranstaltungen zu decken. Daher freut es den Musikverein besonders, dass das diesjährige Dünnelefest dazu beigetraten hat. Der Musikverein Friedingen bedankt sich bei seinen Gästen und freut sich bereits heute auf das nächste Dünnelefest in Friedingen.

Jahresausflug zu Fuß und auf dem Fluß

Für die Musiker und deren Anhang ging es dieses Jahr ins Donautal. Am vergangenen Samstag startete die Reisegruppe "MV-F" mit dem Bus früh morgens am Probelokal und machte sich auf den Weg ins Donautal. Nach einem Weißwurstfrühstück in Tiergarten, trennte sich die Gruppe. Während 21 Ausflügler nach einer Einweisung die Schwimmwesten anlegten und sich auf die Donau begaben, ging es für die "Landratten" zu Fuß an der Donau entlang. An Land ging es ruhig und beschaulich zu, auf dem Wasser konnte man das so nicht sagen. Am ersten Stauwehr kam es bereits zum ersten Kentern und das ausgerechnet bei dem Boot, vom dem man es am wenigsten erwartet hatte. Aber bei perfektem Wetter war das kein Problem. Zum gemeinsamen Mittagessen in der Mühle in Dietfurt waren dann beide Gruppen wieder vereint. Gestärkt und nicht mehr durstig bestritten dann die Kanuten das zweite Teilstück, wobei das "Chaos-Boot" in Summe wahrscheinlich die doppelte Strecke hinter sich brachte. Geschuldet war dies wohl dem fehlenden Steuermann bzw. der eher eigenwilligen Fahrweise der gesamten Besatzung. Letztlich kenterten noch mehrere Boote, was jedoch weniger am Material oder am Fluß und seinen Strömungen lag.

Wesentlich entspannter hatten es da die Wanderleute, die u. a. in Sigmaringen noch eine Schloßbesichtigung machten und dann wieder am Treffpunkt auf die Kanuten trafen. Die Rückfahrt verging dann wie im Flug. Die Reisergruppe "MV-F" wurde am Probelokal bereits vom "Aufbau-Team" erwartet, sodass der Abend mit Speis und Trank gemütlich ausklang. Die wiederentdeckte "Morenkopfschleuder" sorgte für Heiterkeit, da es dem ein oder anderen an Präzision fehlte.

Der Musikverein verabschiedet sich nun in die Sommerpause und wird am 01. September seine Probenarbeit wieder aufnehmen. Bilder des Jahresausflugs gibt es hier in der Galerie, wobei nächste Woche noch Einige folgen werden.

 

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